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Zweiter Teil unserer 'Volontär in Le Mans' story - dieses mal haben wir mit Hanno gesprochen:

Warum hast du dich als Volontär für Le Mans beworben?

- Ich war zuvor schon in Le Mans gewesen, aber nur als Zuschauer, und diesmal bot sich mir die Chance das mal von der anderen Seite kennenzulernen. Und Teil des Teams sein zu können, das war schon mein Traum seit ich 1998 erstmals zugeschaut habe.

Was machst du bei TMG?

- Ich bin Design-Ingenieur und hauptsächlich für hydraulische Komponente am LMP1-Auto zuständig.

Ist es für dich umso mehr etwas Besonderes das Auto in Le Mans fahren zu sehen, nachdem du Teile davon entworfen hast?

- Als Ingenieur ist es immer interessant das fertige Auto mit Teilen in Aktion zu sehen, die man selbst entworfen hat. Ganz besonders in Le Mans, wo es ja umso mehr darum geht, dass die Teile der Belastung standhalten. Interessant ist das allemal, aber man steht manchmal auch unter ziemlicher Anspannung. Jedes Mal, wenn das Auto repariert werden muss, fragt man sich stets, ob es an einem der „eigenen“ Bauteile gelegen haben mag. Doch diesmal lief alles glatt.

Welchen Job hattest du in Le Mans?

- Gemeinsam mit drei weiteren Volontären war ich für die Sicherheit verantwortlich, d.h. wir haben in einigen Bereichen im Fahrerlager, in der Box und den VIP-Lounges kontrolliert, wer dort Zutritt haben durfte.

Wie ging das vor sich, bis man als Volontär für Le Mans angenommen wurde?

- TMG hat bislang jedes Jahr, in dem wir an Le Mans teilnahmen, zusätzlichen Personalbedarf, denn dieses Rennen ist länger und anstrengender als alle anderen, an denen wir sonst teilnehmen. Schon Monate zuvor wurde ein internes Rundschreiben gemailt, worauf man sich bewerben konnte und durch ein Auswahlverfahren wurden dann die Volontäre ausgesucht.

Hast du nun eine andere Haltung, nachdem du Le Mans als Team-Mitglied erleben konntest?

 - Ich denke die Arbeit an sich ist in Le Mans doch ganz anders als bei den anderen Rennen, die ich so kenne, also in der WEC oder – vor Jahren – in der F1. Da das Rennen sehr viel länger ist, beansprucht es auch die Menschen viel mehr. Das Rennen selbst geht ja schon über 24 Stunden, doch für die Team-Mitglieder sind das mindestens 36 Stunden Arbeit am Stück, denn es geht ja schon am Samstagmorgen los. Ein ziemlich brutales Pensum. Aus meiner Sicht war es aber auch interessant zu sehen, ob der eigene Körper damit fertig wird. So gesehen war es eine gute Herausforderung.

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