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Zu guter Letzt, Teil drei unserer 'Volontäre in Le Mans' story - wir haben mit Nina gesprochen:

Was ist deine eigentliche Tätigkeit bei TMG?

- Ich arbeite in der Personalabteilung als Human Resources Specialist und meine Hauptaufgabe ist es Mitarbeiter einzustellen und mich um ihre Belange zu kümmern, etwa was das Arbeitsrecht angeht.

Weswegen wolltest du als Voluntärin in Le Mans dabei sein?

- Ich bin generell sehr an Motorsport interessiert. In meiner Freizeit bin ich Teil des TMG United Teams, das bei den VLN-Rennen am Nürburgring an den Start geht. Ich war schon beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring dabei und hörte immer wieder, dass der eigentliche Saison-Höhepunkt Le Mans sei. Also war mein Interesse geweckt, ich wollte es einmal mit eigenen Augen sehen um zu verstehen, warum es für alle einen so hohe Bedeutung hat.

Hast du nun eine andere Sichtweise was das Einstellen von Personal angeht, gerade was Rennmechaniker betrifft?

- Ich denke schon, dass es bestimmt hilft das Team in Le Mans bei der Arbeit zu sehen und ein Gefühl für den Teamgeist zu bekommen, vor allem welche Persönlichkeiten wir hierfür suchen müssen. Ich finde schon, dass wir sehr gute Mechaniker haben und dass wir gute Leute einstellen konnten, aber es ist eben auch von großer Bedeutung ein Gefühl dafür zu entwickeln, wer in dieses Team hinein passt. Ich denke daher schon, dass es hilfreich war sie in ihrem Arbeitsumfeld außerhalb von TMG zu erleben – insbesondere in Le Mans, wo alles noch fordernder und doch recht grenzwertig ist.

Wie war diese Erfahrung für dich? Wie „besonders“ war das für dich?

- Es war einfach toll. Es war eine wirklich gute Erfahrung und nun kann ich auch nachvollziehen, warum das für alle so etwas Besonderes ist nach Le Mans zu fahren. Es ist ein einziges Rennen im Jahr, für das so hart gearbeitet wird. Man fühlt einfach, dass es DAS Rennen ist. Insofern: Ja, es war großartig dabei zu sein und Teil des Teams zu sein.

Hat dir die Idee gefallen, dass TMG Volontäre für ein Rennen wie Le Mans einstellt?

- Ich fand es großartig dies erleben zu können, an der Rennstrecke mit dabei zu sein, ist definitiv eine andere Art von Tätigkeit als Büroarbeit. Und wer den Motorsport liebt, für den ist das ohnehin etwas Besonderes. Ich habe zum Beispiel im Vorjahr die Übertragung aus Le Mans im TV verfolgt und natürlich wollte ich uns siegen sehen. Dennoch fehlte mir da dieses Gefühl, Teil davon zu sein. Wenn man aber an der Rennstrecke ist, lange arbeitet und gegen die Müdigkeit ankämpft, gleichzeitig aber seinen Teil dazu beitragen möchte, dass das Ganze funktioniert, dann ist das schon etwas Besonderes. Es ist etwas völlig anderes. Dabei zu sein, Teil des Teams zu sein, statt daheim vorm Fernseher zu sitzen und dem Team dabei zuzuschauen, wie es um den Sieg kämpft – einfach kein Vergleich. Man ist auch ganz anders motiviert.

Als Hostess war es u.a. deine Aufgabe darauf zu achten, wer in die Hospi rein darf und sich gleichzeitig um das Team zu kümmern. Wie war das für dich?

- Einerseits war es wirklich großartig das Team bei dieser Veranstaltung teilnehmen und arbeiten zu sehen und auch mit den Team-Mitgliedern zu reden, wie der Stand der Dinge ist. Aber auch die Fans in Le Mans einmal zu erleben war toll. Sie standen draußen vor unserem Bereich und versuchten einen Blick auf die Fahrer und Team-Mitglieder zu erhaschen. Die waren begeistert, vor allem, als wir Werbegeschenke verteilten. Das war ein großartiges Erlebnis, besonders während der Fahrerparade, wo ich ebenfalls mithelfen konnte. Jetzt ist mir bewusst, dass wir sehr viele großartige Fans in Le Mans haben.

 

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