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Monsunartiger Regen und Hagel überrascht

Toyota und Lexus ganze sechs Mal auf dem Podium

Toyota und Lexus unterstreichen sprichwörtliche Zuverlässigkeit

 

Was für ein unglaubliches Rennen! Das 44. 24h-Rennen auf dem Nürburgring hielt sogar für die Veteranen der Veranstaltung eine Überraschung parat.

Nicht dass 24 Stunden auf der 25,378 Kilometer langen Kombination von GP-Strecke und der berüchtigten Nordschleife mit ihren 73 Kurven, Sprunghügeln und auf-und-ab-Passagen schon schwierig genug wären. Mit Autos, die teilweise einen Geschwindigkeitsunterschied von mehr als 100 km/h aufweisen und dabei in ihren Klassen um Platzierungen kämpfen ist das 24h-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife eine echte Herausforderung für Pilot und Rennauto.

Doch dafür hätte man erst mal fahren müssen. Damit war jedoch nach 50 Minuten, um 16:20 Uhr, vorerst Feierabend. Monsunartiger Regen und Hagel verwandelten Teile der Strecke innerhalb von Minuten in eine Eisbahn. Ein Auto nach dem anderen schlitterte von der Strecke – selbst bei 20 km/h – und andere versuchten vergeblich, zum Adenauer Forst hinaufzukommen. „Nichts geht mehr, die Räder drehen durch“, teilten sie ihren Teams über Funk mit.

Aber selbst das konnte die zahlreichen Toyota-Teams nicht davon abhalten, im Rennen eine gute bis sehr gute Figur abzugeben und fast durchgehend starke Resultate einzufahren. Alle, die ins Ziel kamen, schafften es unter die Top-100 der Gesamtwertung, allen voran der von TOYOTA GAZOO Racing eingesetzte Lexus RC-F (#36), der den starken 24. Gesamtplatz einfuhr. Das Auto feierte darüber hinaus den Klassensieg in der SP Pro – allerdings als einziges Fahrzeug in der Klasse. Platz zwei im Toyota/Lexus-internen Ranking ging an einen von Ring Racing eingesetzten Lexus IS F CCS-R (#53), der sich Platz 64 in der Gesamtwertung sicherte, in der Klasse (SP8) allerdings mit Platz vier knapp am Podium vorbei fuhr. Für die ebenfalls von Ring Racing eingesetzte #53 reichte es für Platz sieben in der SP8 und Position 72 insgesamt.

Der Zwei-Liter-Boxer-Coupé GT86 CS-V3 von Pit Lane – AMC Sankt Vith (126) sicherte sich zudem nicht nur Platz 67 in der Gesamtwertung sondern auch einen überlegenen Klassensieg in der Klasse V3. Der zweite GT86 CS-V3 des Teams (#169), landete auf Platz zwei in der V3 und auf Position 79 in der Gesamtwertung. „Beide Autos liefen absolut problemlos“, freute sich Teamchef und Fahrer Olivier Muytjens. „Wir mussten lediglich zu Routine-Stopps an die Box kommen.“ Besonders beeindruckend: In der #169 waren das ganze Rennen über nur zwei Fahrer im Einsatz.

Ebenfalls eine starke Leistung zeigten die beiden Toyota Corolla Altis vom Toyota-Team Thailand (#123 und #124) „Wir sind hier jetzt zum dritten Mal am Start“, sagte der Teamchef im Verlauf des Rennens. „Im ersten Jahr wollten wir nur mitfahren, im zweiten Jahr besser werden und jetzt, im dritten Jahr, wollen wir aufs Podium.“ Gesagt, getan: Mit der #123 fuhr die Truppe in der Klasse SP3 auf Platz zwei (Platz 73 Gesamtwertung) und die #124 schaffte es mit Platz vier in der Klasse (83. gesamt) auch in die Spitzengruppe.

Ebenfalls auf dem Podium landete der von TOYOTA GAZOO eingesetzte Toyota C-HR Racing (#326) mit Platz drei in der SP2T (84. insgesamt).

Nur zwei der gestarteten Fahrzeuge aus dem Hause Toyota / Lexus kamen nicht ins Ziel, womit Toyota auch in diese schwierigen Rennen einmal mehr die sprichwörtliche Zuverlässigkeit bestätigen konnte.

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