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NOVEL-Lexus ISF CCS-R holt Platz zwei in der SP8

Farnbacher: Klassen-Pole, dann Ausfall

Rundum-Upgrade für den GT86 CS-Cup ein voller Erfolg

 

Im vierten VLN-Lauf in strömendem Regen zeigte vor allem der NOVEL-Lexus ISF CSS-R (Startnummer 136) eine starke Leistung. Im Training sicherten sich Klaus Völker, Horst Baumann und Michael Tischner den dritten Startplatz in der SP8 (Gesamtwertung 62. Startplatz), und im Rennen legten die drei Deutschen sogar noch eine Schippe drauf und fuhren als Klassen-Zweite (Gesamtwertung Platz 51) über die Ziellinie.
Nicht so gut lief es derweil für den Lexus RC-F GT3 der Farnbacher-Brüder. Dominik und Mario sicherten sich zwar die Pole-Position in der SPX-Klasse mit 11,13 Sekunden Vorsprung auf den Klassen-Zweiten und 39,143 Sekunden hinter der Gesamt-Pole, im Rennen jedoch war aufgrund eines mechanischen Defekts bereits in der vierten Runde Feierabend. „Wir konnten den Lauf vier aufgrund eines technischen Defekts leider nicht zu Ende fahren. Aber die Aufgabe von Emil Frey Racing und Farnbacher Racing ist es ja, den ‪‎RCF GT3 zu verbessern und neue Komponenten auf Herz und Nieren zu testen“, sagte Dominik Farnbacher später.

Wie immer fand im Rahmen der VLN auch der TMG GT86 Cup statt - ein Markenpokal der TOYOTA Motorsport GmbH, der bereits in der vierten Saison auf der Nürburgring-Nordschleife ausgetragen wird. Der TMG GT86 CS-V3 ist ein seriennaher Rennwagen mit einem Ersatzteilservice und technischem Support vor Ort und bietet damit optimalen und kostengünstigen Motorsport.

Vor dem vierten Lauf allerdings hatte die TOYOTA Motorsport GmbH ein Upgrade für den GT 86 CS-V3 zum sogenannten CS-Cup entwickelt, dass sich als ein echter Gewinn für alle Beteiligten erwies: Neue Airbox, neues Aero-Kit, mehr Drehmoment, mehr Leistung (214 PS), verbesserte Kupplung, neu abgestimmtes Getriebe, bessere Bremsen und 80 Kilo weniger gewicht. „Das Aero-Kit hat sich absolut bewährt“, sagte Florian Wolf, der das teilweise bei starkem Nebel und Dauerregen ausgetragene Rennen gemeinsam mit Nils Jung für Ring Racing gewann und so die Meisterschaftsführung ausbaute. „Die Performance vom V3 war bereits exzellent, doch das Upgrade-Kit hebt uns in eine ganz andere Liga.“ Auch sein Teamkollege Nils Jung war begeistert: „Der höhere Abtrieb ist vor allem in schnellen Kurven deutlich spürbar, die fahren wir jetzt oft einen Gang höher als bisher.“

Eine Einschätzung, die auch von Thomas Lampert geteilt wurde, der gemeinsam mit Manuel Amweg für Swiss Racing auf Platz zwei fuhr. „In einigen Streckenbereichen hat man das Gefühl, in einem ganz anderen Auto zu fahren. Der CS-Cup ist ein echter Fortschritt.“

Den dritten Platz holten Brody, Bruno Barbaro und Olivier Muytjens für Pitlane – AMC Sankt Vith und auch hier äußerte man sich überaus positiv über das Upgrade: „Verbessertes Drehmoment, verbessertes Getriebe, verbesserte Bremsen, deutlich höherer Kurvenspeed – dieses Auto zu fahren, macht einfach extrem viel Spaß“, lautete das Fazit von Teamchef und Fahrer Muytjens.

Nico Ehlert, Principal Engineer Kundenmotorsport reagierte hoch erfreut auf all das Lob: „Wir von TMG haben sehr viel Entwicklungsarbeit in das neue Upgrade-Paket investiert. Deshalb freue ich mich über das positive Feedback der Fahrer. Es wird sicher etwas dauern, bis sich Fahrer und Teams ‎an das Auto gewöhnt haben und in der Lage sind, dessen volles Potenzial auszuschöpfen.“

Die nächste Gelegenheit dazu haben die Teams und Fahrer am 16. Juli: Dann steht der fünfte Lauf der VLN-Saison auf dem Programm.

 

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