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  • Licht und Schatten für Lexus
  • Ring Racing erstmals ohne Punkte im Cup
  • Swiss Racing Team übernimmt die Cup-Führung

 

Der siebte VLN-Lauf erwies sich für zwei der drei teilnehmenden Lexus als eine Veranstaltung zum Vergessen. Für Farnbacher Racing (Lexus RC-F GT3 in der SPX-Kategorie), im bisherigen Saisonverlauf die Lexus-Speerspitze, lief das Qualifying mit der Klassen-Pole und der neuntschnellsten Zeit insgesamt noch sehr gut, doch das 6h-Rennen sollte für Dominik und Mario Farnbacher sowie Akira Ida schnell vorbei sein. Nach der dritten Runde wurde der Lexus RC-F GT3 des Teams an die Box beordert, weil er zu laut war – doch noch bevor es das Auto an die Box geschafft hatte, fiel es mit technischem Defekt aus.

Ein ähnliches Schicksal erlitt der in der Klasse SP8 gestartete Lexus RC-F von Uwe Kleen, Klaus Völker, und Helmut Baumann. Nach der Qualifikation für Platz drei in der Klassen-Startaufstellung (48. Startplatz insgesamt) kam das Trio zwar deutlich weiter als die Farnbachers, musste in Runde 17 aber ebenfalls die Segel streichen.

Dafür durfte sich Novel Racing über ein richtig gutes Rennwochenende freuen: Helmut Baumann, Masahige Itoh und Michael Tischner zeigten mit Klassen-Startposition vier (60. insgesamt) schon im Qualifying eine starke Leistung, legten im Rennen noch mal eine Schippe drauf und fuhren mit Platz drei aufs Klassen-Podium (40. in der Gesamtwertung).  

Wie immer fand im Rahmen der VLN auch der TMG GT86 Cup statt – ein Markenpokal der TOYOTA Motorsport GmbH, der bereits in der vierten Saison auf der Nürburgring-Nordschleife ausgetragen wird. Der TMG GT86 CS-Cup ist ein seriennaher Rennwagen mit einem Ersatzteilservice und technischem Support vor Ort und bietet damit optimalen und kostengünstigen Motorsport.

Wer nach Lauf sechs geglaubt hatte, es sei bereits eine Vorentscheidung um den Meistertitel gefallen, der wurde im siebten Rennen der Saison eines Besseren belehrt. Der Grund: Florian Wolf, einer der Fahrer der bisher führenden Ring-Racing-Truppe, beschädigte den TMG GT86 CS-Cup des Teams im Qualifying so stark, dass eine Reparatur bis zum Rennstart unmöglich war. Damit blieb Ring Racing, Wolf und sein Teamkollege Nils Jung erstmals in der Saison 2016 ohne Punkt.

Diese Chance nutzten die bisher zweit- und drittplatzierten Teams und zogen in der Cup-Wertung an den bisherigen Spitzenreitern vorbei. Den Sieg und damit auch die Cup-Führung sicherten sich relativ ungefährdet Manuel Amweg und Thomas Lampert, Platz zwei im Rennen – und damit auch in der Cup-Tabelle – ging an Pitlane – AMC Sankt Vith mit ‚Brody’, Bruno-Francesco Barbara und Olivier Muytjens. Während die Cup-Debütanten Lucien Gavris, Dale Lomas, Jean François Brunot und Tom Onslow-Cole für Team BTG Platz drei im Rennen holten.  

Vor allem in der ersten Hälfte des 6h-Rennen sorgten Amweg / Lampert auf der einen Seite und Pitlane – AMC Sankt Vith auf der anderen mit zahlreichen Führungswechseln für Spannung, doch in der letzten Stunde musste bei Pitlane – Sankt Vith noch eine Antriebswelle gewechselt werden und somit war der Weg zum Sieg frei für Amweg / Lampert.

So ist es kein Wunder, dass Roland Baumann, der Teamchef von Amweg und Lampert anschließend sagte: „Das war lange nicht so klar wie es aussah. Der Kampf um die Spitze war ziemlich spannend, aber diesmal hatten wir einfach das Rennglück auf unserer Seite.“

Auch Olivier Muytjens, Fahrer und Teamchef von Pitlane – Sankt Vith, war trotz des verpassten Sieges happy: „ Alle Fahrer haben gute Leistungen gezeigt und mit etwas mehr Glück wäre vielleicht sogar der Sieg möglich gewesen. Kompliment an mein Team, dass den Antriebswellen-Wechsel in nur 15 Minuten erledigt hat – aber dadurch haben wir den Anschluss an die Schweizer verloren.“  

Weiter geht es in drei Wochen, am 24. September, mit dem achten der zehn Rennen zur Langstreckenmeisterschaft Nürburgring.

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