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-       Baumann / Kleen stark unterwegs

-       Toyota Swiss Racing holt TMG GT86 Cup

-       DTM-Asse glänzen im TMG GT86 CS-V3

Im zehnten Lauf der Langstrecken Meisterschaft Nürburgring (VLN), gleichzeitig auch das Saisonfinale der populären Breitensport-Serie, gingen erneut drei Lexus an den Start, doch nur zwei von ihnen konnten mit ihren Resultaten zufrieden sein.

In der Klasse SP8 ging der von Novel Racing eingesetzte Lexus ISF CCS-R an den Start, in dem sich Helmut Baumann, Michael Tischner und Völker Klaus abwechselten. Im Qualifying fuhr das Trio die viertschnellste Zeit der Klasse bzw. die 70. Zeit insgesamt und im Rennen überholte die Truppe 16 Konkurrenten und kam als 54. der Gesamtwertung ins Ziel (Platz vier in der SP8). Ebenfalls in der SP8 starteten Horst Baumann und Uwe Kleen in einem Lexus RC F – und waren vor allem im Rennen noch deutlich stärker unterwegs. Im Qualifying landeten sie mit P3 in der Klasse und P67 im Gesamtklassement nur knapp vor den Markenkollegen, doch im Rennen gaben Horst Baumann und Uwe Kleen so richtig Gas, verbesserten sich um 45 Plätze in de Gesamtwertung und kamen als 23. und Klassensieger in der SP8 ins Ziel.

Nicht so gut lief es hingegen für Farnbacher Racing. Vor 14 Tagen noch Gesamtsieger beim neunten VLN-Lauf gab’s für die Farnbachers dieses Mal nichts zu holen. Im Qualifying schaffte es der in der SPX angetretenen Lexus RC F (Vorgänger des bei Lauf neun eingesetzten GT Prototypen)nur auf Platz 15 insgesamt und den Platz drei in der Gruppe – und zum Rennen konnte Farnbacher Racing aufgrund eines Schadens in Antriebsstrang leider nicht antreten.

Wie immer fand im Rahmen der VLN auch der TMG GT86 Cup statt – ein Markenpokal der TOYOTA Motorsport GmbH, der bereits in der vierten Saison auf der Nürburgring-Nordschleife ausgetragen wird. Der TMG GT86 CS-Cup ist ein seriennaher Rennwagen mit einem Ersatzteilservice und technischem Support vor Ort und bietet damit optimalen und kostengünstigen Motorsport.

Das Saisonfinale entschied das Team Mathol Racing für sich, doch noch weitaus lauter gefeiert wurde ein paar Rolltore weiter, in der Box von Toyota Swiss Racing. Manual Amweg und Thomas Lampert krönten nämlich ihre konstant starke Saisonleistung mit einem starken zweiten Platz im Saisonfinale und sicherten sich mit 176 Punkten den Titel. Platz drei im Rennen und Platz zwei im Cup ging mit 156 Punkten an Ring Racing (Nils Jung und Florian Wolf) und Platz drei im Cup sicherten sich trotz eines Unfall mit daraus resultierendem Ausfall ‚Brody’, Bruno Francesco Barbaro und Olivier Muytjens (116 Punkte) für Pitlane AMC Sank Vith.  

Trotz einer 17-Punkte-Führung vor dem Final-Wochenende war Toyota-Swiss-Racing-Teamchef nach dem Ende des Rennens die Erleichterung ins Gesicht geschrieben. „Es war kein einfaches Rennen, die Bedingungen auf der Strecke durch den Regen in der ersten Rennhälfte waren extrem schwierig. Aber Team und Fahrer haben einen hervorragenden und vor allem fehlerfreien Job gemacht. Jetzt wird gefeiert.“

Auch Ring-Racing-Teamchef war mit der Leistung einer Truppe sehr zufrieden: „Die Jungs haben heute wieder einen tollen Job gemacht. Vier Stunden Rennen fahren ohne Fehler sind bei diesen Bedingungen eine wirklich starke Leistung.“

Dabei hatte sich das ganze Feld mit ungewohnt populärer und starker Konkurrenz auseinanderzusetzen: Mathol Racing hatte nämlich gleich zwei der Boxer-Coupés, die Startnummern 534 und 537, als ‚Fahrschulwagen’ für die drei DTM-Asse Lucas Auer, Felix Rosenqvist und Daniel Juncadella zur Verfügung gestellt. Hintergrund der Aktion. Wer heutzutage in leistungsstarken Autos wie einem GT3 auf der Nordschleife an den Start gehen will, muss dafür – unter anderem – eine gewisse Anzahl an Norschleife-Runden vorweisen können. Und das taten Juncadella, für den es bereits der zweite VLN-Auftritt war, sowie Auer und Rosenqvist auf perfekte Art und Weise. Sieg mit dem einen Auto und Platz vier trotz Getriebeproblemen mit dem anderen. „Dass die Jungs schnell sind, war zu erwarten, dass sie aber auf Anhieb in einem ihnen unbekannten Auto so schnell sein würden, war großartig“, lobte Alexander Fielenbach vom Einsatzteam Mathol-Racing.“

Nach der großartigen und spannenden Saison bedankt sich TMG bei allen Teams und Fahrern, ohne die und ihren Einsatz diesen spannenden Cup mit seinem erstklassigen Motorsport nicht möglich wäre. Darum arbeiten wir auch bereits mit Vollgas an der Planung unseres Motorsport-Engagements für 2017 und werden sehr bald Genaueres mitteilen.

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