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Nach wochenlangem intensiven Training wird die deutsche Paralympics-Athletin Andrea Eskau bei den 12. Winter-Paralympics in der südkoreanischen Stadt Pyeongchang mit Motorsport-Spitzentechnologie      gie ausgestattet antreten und hat sich hohe Ziele gesetzt.

Die 46-jährige hat bei den letzten fünf Olympischen Spielen für Menschen mit körperlicher Behinderung sowohl bei Sommer- wie Winterspiele Medaillen errungen. Bei den letzten drei Paralympics sogar Gold. Ein Jahrzehnt nach ihrer ersten Teilnahme tritt sie nun in Südkorea in Höchstform an – und mit einem neu konzipierten High-Tech-Ski-Schlitten mit allerneuster Top-Motorsport-Technologie.

Der von der TOYOTA Motorsport GmbH (TMG) mit Technologie aus den 24 Stunden von Le Mans komplett neu entwickelte Ski-Schlitten wird von Andrea in Pyeongchang über verschiedene Distanzen und in den Disziplinen Biathlon und Skilanglauf eingesetzt, deren erste Läufe am Samstag bzw. Sonntag stattfinden.

Als eine der elf Frauen innerhalb der 20-köpfigen deutschen Nationalmannschaft gilt Andrea als die erfahrenste Athletin, startet daher auch bestens vorbereitet in die Medaillenjagd. Und das trotz der Krankheitsfälle innerhalb der deutschen Mannschaft beim kürzlich ausgetragenen Welt Cup.

„Meine Vorbereitung im vergangenen Monat verlief optimal, auch wenn der Großteil der deutschen Mannschaft zuletzt beim Welt Cup in Oberried mit Viruserkrankungen zu kämpfen hatte“, versichert sie. „Ich hatte Gelegenheit erneut beim Deutschen Cup in Oberried antreten zu können. Meine Zeiten stimmen mich sehr zuversichtlich. Ich bin jetzt voll motiviert und froh, dass es endlich in Pyeongchang losgeht."

Andrea’s Gold-Fahrt in Oberried zeigte bereits eine Performancesteigerung der Athletin durch den neuen Ski-Schlitten auf, u.a. durch eine Gewichtsreduktion um 30% gegenüber dem vorherigen Modell, höhere Stabilität und einer verbesserte Ergonomie. Das Sportgerät ist nun insgesamt handlicher, was vor allem die Schussbewerbe beim Biathlon erleichtert.

„Meine größte Hoffnung ist, dass der von TMG gebaute Schlitten meine Abfahrtzeiten verbessert. Das ist der Bereich, wo ich mich am meisten auf den Schlitten verlassen können muss. Und da bin ich jetzt selbstsicherer, also erwarte ich auch schneller zu sein als bisher“, erklärt Andrea, deren erster Einsatz der Sechs-Kilometer-Lauf im Alpensia Biathlon Zentrum am Samstag sein wird. 

„Der neu am Schlitten angebrachte Stabilisator erleichtert es mir nun bei den Schussbewerben zu fokussieren, ich hoffe also, dass ich in Pyeongchang mit weniger Einschränkungen werde schießen können. Ich freue mich sehr auf die Wettbewerbe, möchte aber so entspannt und selbstbewusst wie möglich antreten, um so den Wettkampf auch genießen zu können.“

Andrea, die 1988 bei einem Radunfall schwer verletzt wurde und fortan trotz Querschnittlähmung ihren sportlichen Aktivitäten nachging, arbeitet bereits seit 2012 mit TMG zusammen. Zu Beginn war es nur eine kleine Gruppe von Mitarbeitern in Köln, die ihre Freizeit für das Projekt opferten. Doch die Entschlossenheit und der Siegeswille dieser Athletin sind Werte, die auch die jeweiligen Motorsport-Projekte von TMG auszeichnen. Folglich entwickelte sich diese anfängliche Feierabend-Kooperation im Laufe der Zeit zu einem offiziell von TMG unterstützten Projekt.

Projektleiter Norbert Schäfer hält dazu fest. „Andrea hat ein sehr gutes Technikverständnis und bringt sich mit einer Menge Ideen ein, so dass wir bei jedem Meeting gute Lösungen ausarbeiten konnten. Ihre Herangehensweise ist dabei eindeutig auf Verfeinerungen fokussiert, um die bestmögliche Performance aus dem Athleten und dem Sportgerät herauszuholen, in ihrem Fall dem Ski-Schlitten. Genau so gehen wir aber auch im Motorsport vor.“

 

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